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Samstag, 30. August 2014

In Erinnerung an die weltgrößte Ernährungsmesse Anuga in Köln - Oktober 2013

Erst in einem Jahr ist die anuga wieder in Köln. Ach was war das schön im letzten Herbst. Der Magen war gut gefüllt mit allerlei Leckereien. 
Zum Beispiel hatte Bauer seine lactosefreien Produkte aufgebaut - Joghurt und Drink. Allerdings konnte ich die nicht testen. Na ja, in der Zwischenzeit habe ich sie im Supermarkt entdeckt und zu Hause probiert.
Der kleine Senfbus ist mir auch in Erinnerung geblieben. Mit dem wäre ich gern los gefahren - mit den ganzen Backwaren, die umsonst verteilt wurden. Was für ein Ansturm! Aber es war kostenlos :-)
Damals hatte die Jungs von Emils Bio-Manufaktur ihre Soßen noch auf der anuga vorgestellt und jetzt habe ich sie im Regal im neuen SuperBiomarkt in den Düsseldorfer Schadow-Arkaden entdeckt.
Zwischen den Soßen und süßen Leckereien entdeckte ich Produkte von Naarmann. Die kannte ich bislang noch nicht. Neben klassischen Molkereiprodukten sind lactosefreie Milch und Sahne im Sortiment - und Pudding!!! In Vanille und Schoko.
Auf der anuga waren diverse italienische Unternehmen vertreten, u,a, mit Maismilchdrink von Le Veneziane. Mandel-, Kokos- und Sojamilch kannte ich ja schon... Ach ja, es heißt ja nicht Milch. Es ist ein Drink. Le Veneziane ist v.a. bekannt für glutenfreie Pasta, Kekse und Soßen. Außerdem Soja-Creme zum Kochen und Backen von Alinor.
Zwischendurch mal in der Käseabteilung vorbei geguckt und ein Sojabrötchen gemampft.
Sojola, eine Soja-Margarine kannte ich schon vor der anuga. Beim Plätzchen- und Kuchenbacken waren mir die kleinen Minus L-Butterabpackungen einfach zu winzig - und dann zu teuer für die Masse, die ich brauche.
Als bekennender Süßschnabel hüpfte mein Herz und die Augen glänzten vor Freude - selbst jetzt noch fast ein Jahr später - als ich die "süße Ecke" entdeckte. Ich hoffe ich komme nächstes Jahr wieder auf die anuga.
Bis dahin tröstet mich der neue La Cure Gourmande-Shop, der im Oktober in Düsseldorf eröffnen wird...

Mittwoch, 9. Oktober 2013

Krümelmonster im Paradies und Kühlschrankwahrheiten: Auf der weltgrößten Ernährungsmesse Anuga in Köln – Teil 2

Ich sammle Postkarten mit lustigen Motiven und Sprüchen. Es liegt fast ausschließlich an den Sprüchen, dass immer wieder eine neue Postkarte in meinen Besitz wandert. Mein weißer Kühlschrank ist fast komplett mit Postkarten und Magneten bedeckt. Nicht nur Postkarten mit lustigen Sprüchen, auch Urlaubskarten und dazu Magnete als Urlaubserinnerungen. Und einige mit Sprüchen. Neben Zitaten von z.B. Picasso sind Kühlschrankmagnete mit Frauenweisheiten wie „Egal was die Frage ist, Schokolade ist die Antwort.“ – Würde das auch Günther Jauch bei „Wer wird Millionär?“ akzeptieren? – oder „Life is short. Eat Dessert first…“. Ich fühle mich sofort in diesen Sprüchen wieder, entscheide ich doch meine Auswahl im Restaurant erst nachdem ich in der Speisekarte die Dessertauswahl angeschaut habe.



Ich habe mich daher besonders auf die Süßigkeiten, die süßen Versuchungen auf der Anuga gefreut. Eis, Schokolade, Gebäck... Oh ja!!! Einmal viel von allem bitte. Wieder ein Spruch eines Kühlschrankmagneten J



Wie heißt es so schön... Eis geht immer! Das erste Eis probierte ich auf der Anuga bei IS fra Skarø. In einer Eistruhe waren lactosefreie Sorbets in Geschmacksrichtungen wie Rhabarber, schwarze und rote Johannisbeere oder Stachelbeere. Die Sorte Singapore sling ice wurde speziell für Singapore Airlines entwickelt. IS fra Skarø ist organisches Eis aus Dänemark, genauer gesagt von der Insel Skarø, dessen Grundlage u.a. Birkensaft (und Zuckertang) ist und das maximal – aufgepasst, Bikini-Babes! – 2% Fett enthält. Britta Tarp und Martin Jørgensen stecken hinter der Idee, das beste Eis der Welt herzustellen – und Martin Jørgensen stand heute persönlich hinter der Eistruhe und verteilte kleine Kostproben an die Eisliebhaber. Insgesamt ca. 20 Eissorten, auch Milcheis mit Lavendel, Lakritz oder Wasabi, werden auf der kleinen dänischen Insel für Dänemark und das Ausland produziert.



Nach dänischem Eis gab es – nach einem kurzen Schlenker vorbei an Gildo Rachelli, bei denen es leider kein Probiereis, nur Verpackungen von den nahezu lactosefreien (<0,1% Lactosegehalt) Eissorten BIO FREE FROM gibt – zu den Spaniern. Somosierra, Eis aus Madrid, hat Sojaeis am Stiel in der Eistruhe. Umhüllt ist das Vanillesojaeismit einer Schokoladenhülle, die herrlich knuspert durch kleine Krokantstücke in der Hülle. Das Eis ist kleiner als das klassische Magnum, aber 50 g Eis passen super in meine kleinen Kinderhände und langsam – weil „Oh, diese Knusperschokohülle!“ genießend – vom Mund in den Magen. Lecker!



Am Stand von Ambach (Dessart GmbH) kam Eisdielen-Feeling auf: Eine Schlange vor einer Eistheke, in der neben Milcheissorten z.B. Mangosorbet zur Auswahl steht. Im Sommer 2010 lernte der deutsche Markt das Eis von Ambach kennen. Auf der Seite von Adsolution.net gibt es folgende Hintergrundinformationen: „Bei der Produktion von Ambach-Eiscreme wird übrigens noch vieles von Hand gemacht. Die Milch für das Eis stammt von eigenen Kühen, die quasi hinter dem Firmensitz auf großen Wiesen grasen. Das macht das Ganze schon irgendwie besonders. Verheißungsvolle Sorten wie Belgische Schokolade und Mascarpone Creme brauchen den Vergleich mit Dänischen und Amerikanischen Wettbewerbern jedenfalls nicht zu scheuen. Zwar Dessart Eis aus Gronau/Westfalen ein vergleichweise kleines, mittelständisches Unternehmen. Jedoch kann man auf mittlerweile über 80 Jahre Firmengeschichte zurückblicken. Das erste Eis wurde bereits im Jahr 1925 hergestellt.“ Das klingt ja schon mal sehr gut. Aber das Highlight im Sortiment gab es nicht an der Eistheke: Sparkling Ice. Sparkeling Ice ist Fruchtsorbet in jeweils zwei Kunststoffsektgläsern in den Sorten Mango-Maracuja und Schwarze Johannisbeere (mit kleinen Beeren im Glas). Das Besondere daran, es ist ideal für Mädelsabende mit ner Schmacht-DVD, Schokolade und Prosecco oder Weißwein – und der Processo oder Weißwein kann in die Sorbet gefüllten Gläser gegossen werden. Lecker! Und die Plastikgläser kann ich auch in den Park oder z.B. an den See mitnehmen und mit Blick auf einen Sonnenuntergang genießen. Denn Muttis teure Sektgläser sind mir dafür dann doch zu schade :-)


Nach dem Eis musste es unbedingt mal etwas anderes, etwas Warmes sein. Bei Martinucci, einer kleinen Welt mit italienischen Desserts, Kuchen und Eis, probierte ich Pistaziensoufflé, welches für mich kurz erwärmt wurde. Der zarte, flüssige Pistazienkern macht mich für einen Moment echt sprachlos. Ich habe selten ein Dessert in dieser Größe sooooo langsam gegessen. Es war unglaublich, unglaublich, unglaublich lecker, ein wunderbares Gefühl auf der Zunge! Vor allem seit ich vor einigen Jahren Pistazieneis auf Sardinien probiert hatte bin ich ein großer Pistazienfreund und habe u.a. schon Ferrero Garden Pistazie geliebt.



Nach dem italienischen Soufflé gibt es italienische Kekse von Mangiar Bene, toskanische Produkte eines Familienunternehmens mit Sonne im Herzen und für Lebensmittelallergiker. Neben Keksen produziert das Unternehmen Kuchen, Brot, Gebäck, Pasta, Fertiggerichte und u.a. Pizza. Leider gibt es die Produkte nicht in einem Online-Store in Deutschland. Bislang.



Ich probiere anschließend weitere Kekse: Bolivianische Quinoa Cookies von Punku und südafrikanische Kekse von Khayelitsha Cookies, ebenfalls lecker, auch wenn es keine solche wahnsinnigen Gaumenschmeichler wie das Pistazien-Soufflé waren. Aber da ist es auch dagegen anzukommen, aber wie gesagt trotzdem lecker!

Bei Quinoa denke ich immer noch an ein Reisersatzprodukt und kann mir Cookies nur trocken vorstellen. In Kombination mit Schokoladenstücken überraschend gut. Der Probier-Cookie war ruck zuck vertilgt... Das Unternehmen Punku stellt in zwei verschiedenen Produktionsstätten die veganen Quinoa-Kekse her, in einem die Sorte Chocolate Chip Cookies (es gibt außerdem noch die ebenfalls vegane Sorte Orange & Mango), von denen einer in meinem Mund verschwand. Zwei getrennte Produktionsstätten, da auch nicht vegane Cookies vom Unternehmen hergestellt werden. Bislang kann ich die Cookies in Europa nur in Großbritannien bestellen. Oder nach Bolivien reisen...

Nach dem „weltbesten Eis“ von IS fra Skarø versprechen die Südafrikaner von Khayelitsha Cookies Kekse, welche die Welt besser machen sollen. Ich bekomme jeweils ein paar Fruity Oats Cookies und Ginger Snaps – und eine Einladung, die Kekse mal vor Ort zu genießen...


Nach Eis und Gebäck fehlen natürlich nur noch Schokoriegel. Am Stand von Good Hope International Beverages, einem südafrikanischen Unternehmen mit Sitz in Kapstadt, das u.a. Sojamilch in verschiedenen Geschmacksrichtungen, aber auch Sojaeiweißriegel für die lactoseintoleranten Sportler anbietet.

Im nächsten Blogbeitrag geht es weiterhin um die Anuga...

Dienstag, 8. Oktober 2013

Krümelmonster im Paradies: Auf der weltgrößten Ernährungsmesse Anuga in Köln - Teil 1

Anuga. A-N-U-G-A. 5 Buchstaben, die für Genießer und Gourmets das Paradies verheißen. Für v.a. Händler, Gastronomen und andere Nahrungsmittelproduzenten ist es das weltweit größte Branchentreffen alle zwei Jahre. Und ich unter den Fachbesuchern. 
Am Vortag reduzierte ich in weiser Vorfreude meine Nahrungsaufnahme.Der Bahngleis in Düsseldorf war überfüllt mit Anzugträgern, Rollkofferziehern und anderen, als Fachbesucher erkennbare Menschen, die in unterschiedlichen Sprachen miteinander kommunizierten. Die Züge Richtung Köln, aktueller Gourmet-Hotspot vom 5.-9. Oktober 2013, waren ebenfalls mehr als gut gefüllt. 
Die Vorfreude stieg und stieg. Kaum angekommen auf der Anuga, begann auch schon der Rundgang.

Auf drei Hallen (Hallen 5.2, 6 und 9) verteilt entdeckte ich zig Fleischprodukte. In Form von riesigen Würsten, Salami und aufgebauten Serranoschinken (gestapelt oder gehangen). Der markante Duft zog sich angenehm durch die Hallen und blieb in der Nase. An den Ständen wurden hauchzarte Probierhappen – maschinell oder per Hand – geschnitten gereicht – direkt auf die Hand und schnell im Mund. 


Danach ging es weiter in die Getränkehalle (Halle 8) – ja, eine Halle nur für Hersteller unterschiedlichster Getränke. Exotische Säfte aus Asien fielen mir v.a. ins Auge. Schönheit von Innen zum Trinken. Hm. Und dann noch in verschiedenen Sorten. Hm? Mal mit Collagen, mal mit Chlorophyll, mal mit was auch immer. Ich bestellte 1x den Collagen-Drink und füllte mich sofort jünger, strahlender, schöner nach dem kleinen Probierbecher. Aber das würde jede Frau sagen :-) In Deutschland gibt es die Beauty Drinks wie auch zahlreiche andere Produkte, die hier auf der Messe vorgestellt werden, bislang noch nicht. Einige Produkte bislang auch noch nicht einmal in Online Stores, die nach Deutschland liefern. Die Aloe Vera-Drinks von Sappè gibt es schon in Deutschland, auf die Beauty Drinks muss ich noch Warten oder einen Bestellzettel an reisende Freunde abgeben.

Auf der Anuga gab es auch einen extra Biobereich (Halle 5.1) mit vegetarischen Produkten und anderen Bioprodukten. Einige Unternehmen kannte ich schon, wie z.B. Merl, deren Salate ich bereits getestet habe. Andere waren mir bislang unbekannt, wie u.a. die beiden Unternehmen (Bio Smile von FitFood und Veggitude), welche Wurst- und Fleischersatzprodukte ohne Milch herstellen und Probierhäppchen am Stand anboten.

Meinen nächsten Blogbeitrag widme ich den auf der Anuga gekosteten Süßigkeiten und Eiscreme. Denn für einen einzigen Blogbeitrag gibt es einfach zu viel über die Messe zu berichten...

Samstag, 31. August 2013

Essen auf Rädern - mein lieferando-Test: Teil II


Vor einigen Tagen hatte ich mir bereits die lieferando-Seite angeschaut. Um auf der Seite bestellen zu können muss man sich entweder mit seinem Facebook-Account oder per Mailadresse registrieren. 
Zusammen mit einer Freundin fiel die Auswahl auf Sushi. Ein Lieferant "linksrheinisch" wurde unser Favorit mit den Sushiboxen, Vorspeisen usw.



Wir entschieden uns für eine vegetarische und eine klassische Sushi-Box, die wir in den Warenkorb legten. Bevor man ein Produkt in den Warenkorb legt, kann man z.B. noch Extra-Sojasoße oder Extra-Wasabi dazu bestellen. Für Anhänger des hektischen Fingers: Über den + und den - Button hinter der Produktauswahl im Warenkorb kann man leicht zu viel Angeklicktes wieder entfernen.


Nachdem wir fertig mit unserer Auswahl waren ging es zur Auswahl der Zahlungsmethode. Erst in diesem Schritt konnten wir den zugeschickten Gutscheincode eingeben.


Eine knappe halbe Stunde später klingelte es und wir bekamen unser Abendessen. Sogar mit einem Lächeln in den 5. Stock. Beide Boxen kamen wie ich es auch aus dem Restaurant kannte mit Stäbchen und sahen richtig lecker aus.

Die klassische Box roch nicht fischig, das Sushi war richtig frisch gemacht und war hübsch angerichtet mit ausreichend Sojasoße. Der Ingwer war etwas schärfer als gewohnt aber das schockte uns nicht. Also richtig frisch.

Gern nächstes Mal wieder...

PS: Ach ja, vor ein paar Tagen in Teil I hatte ich ja noch von Desserts geschrieben. Wir haben uns dann gegen Desserts entschieden, da wir an dem sonnigen Abend ein leckeres Eis in der Wafel oder im Becher genießen wollten. Dazu aber mehr im nächsten Blogbeitrag.

Samstag, 24. August 2013

Gibt gleich was geschmiert - Brotbelag von Rossmann

Tomate oder Bärlauch? Hauptsache Italien aufs Brot ;-) Mein Favorit ist der ener Bio Brotbelag mit Tomate-Basilikum von Rossmann in der Bio-Ecke. Die Produkte dort sind mit Symbolen versehen, die mir zum Beispiel schnell anzeigen, dass sie lactosefrei sind. Ohne das abscannende Durchlesen auf der Inhaltsstoffe auf der Rückseite.

Schmeckt auch super auf Grillkartoffeln in Alu. Dann zieht es schön mit frischen Gartenkräutern durch.
Bärlauch schmeckt auch, aber nicht so top wie mit Tomate :-) Deswegen ist das Glas immer gleich als erstes leer...


Gesehen bei Rossmann

Dienstag, 30. Juli 2013

Ice ice baby... Mango Sorbet

Das aktuelle It-Piece in diesem Sommer: Ein Eis. Für manche auch gerne noch der Fächer in der Hand, aber Eis muss sein. Und die Finger werden auch nicht dreckig. Vor allem am letzten Wochenende und am kommenden muss Eis einfach sein. Im Kühlfach des Netto Marken-Discount entdeckte ich das Ice-Fantasy Smoothie Eis Mango-Sorbet mit 30% Frucht. In der Packung sind leider nur 4 Eis, reicht bei dem schönen Sommer also nur 2 Tage ;-) Das Sorbet gibt es auch mit Himbeeren. Für die Mädels, die gleich schreien, aber die Kalorien und meine Bikinifigur gleich die Entwarnung: Wenig Kalorien und herrrrrrrrrlich erfrischend. Da kneift auch der Bikini nicht - es sei denn er hat vorher schon gekniffen...


Gesehen bei Netto Marken-Discount

Samstag, 22. Juni 2013

Laberrhabarberrhabarber oder Schoko-Rhabarber-Kuchen in "leicht" - ohne Milch und Eier von Organic Farm

Kuchen in 10 Minuten schnell mal zwischendurch und das Ganze ohne Milch und Eier von Organic Farm. Gibt es im Supermarkt in Form einer Backmischung für zum Beispiel Schoko- oder Zitronenkuchen. Ich probiere Schokokuchen.
 
Der Kuchen gelingt auch mit Margarine (z.B. von Soyola) und Wasser. Der Teig eignet sich laut der Packung für eine Kastenform, als Gugelhupf, für Muffins, für Waffeln oder als Obstboden. Ok.  
Der Teig ist schnell mit Backmischung, der zerlassenen Margarine und dem Wasser angerührt. Schnell noch Rhabarber klein geschnitten und einen fruchtigen Schokokuchen kreiiert. 

Ich habe noch 70%ige Lindt-Schokolade, die ich über den Kuchen in kleinen Krümeln verteile. Über den Rhabarber gebe ich noch etwas frisch gemahlene Vanille. Zusätzlichen Zucker nicht, da der süße Kuchenteig einen guten Gegenpart zum säuerlichem Rhabarber abgeben soll. Dann ab in den Ofen für eine knappe Stunde. Während dem Backen wandere ich - angelockt durch den leckeren Duft - immer wieder durch die Wohnung zum Ofen hin. Die Schokolade zerfließt wunderbar über den Rhabarberstücken und ich freue mich schon auf das erste Teststück. Und es war unglaublich lecker - auch für die anderen Kuchenesser...

Backmischung gesehen u.a. bei REWE
Bourbon-Vanillemühle von Dr. Oetker gesehen u.a. bei Edeka, amazon, REWE und Galeria Kaufhof

Mittwoch, 19. Juni 2013

Ey Coco - Die leichteste Eisversuchung vom Asiaten

 
Es ist endlich warm und sonnig! Da muss auch gleich ein Eis her. Und da frau seit Anfang des Jahres im Bikinifigur-Modus steckt, natürlich etwas Leichtes und Leckeres.
 
 
 
Der Asia-Supermarkt bietet da zum Beispiel Kokosnussmilcheis an. Gleich 5 Stück in einer Packung :-) Wenige Kalorien, erfrischend und natürlich ohne klassische Milchprodukte.


Und irgendwie war die Packung sehr schnell leer...